Tragischer Unfall

Untragbare Zustände bei der Querung der Ölhafenbahn!

Dieser ungesicherte Donaustädter Bahnübergang forderte ein weiteres Menschenleben.

Die Bürgerinitiative S80 Lobau fordert ein Gesamtkonzept!

Der ungesicherte Bahnübergang über die Ölhafenbahn bei der Ostbahnbrücke

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Am 25. November 2024 ist eine 63-jährige Frau aus dem Leben gerissen worden, als sie bei der Ostbahnbrücke den engen, ungeregelten Fuß-/Fahrradübergang über die Ölhafenbahn benutzte und von einer Lokomotive erfasst wurde. Dies war nicht der erste tödliche Unfall an dieser Stelle.

Die Getöteten wurden Opfer des geringen Stellenwertes, den Radfahrende und zu Fuß Gehende in der Donaustadt haben. Die BI S80 Lobau setzt sich seit Jahren dafür ein, dass die 2014 trotz heftiger Proteste abgerissene S-Bahnstation Lobau als Mobilitätsknoten wiedereröffnet wird.

Dieser Mobilitätsknoten in umfassender baulicher Ausführung könnte als wieder eröffnete Haltestelle LOBAU eine zeitgemäße und konkurrenzlose S-Bahnverbindung stärken, die als Alternative zum geplanten Lobautunnel Verkehrsströme über die Donau aufnehmen kann. Und gleichzeitig würde es tausenden Anrainer:innen des Lobauvorlandes eine sichere und barrierefreie Querungsmöglichkeit der Raffineriestraße und der Ölhafenbahn ermöglichen.

Es ist sehr zu hoffen, dass ÖBB und Stadt Wien von nun an mehr aktives Interesse an einer nachhaltigen Lösung dieses Verkehrsproblems an den Tag legen.

Bis jetzt sind sie mitverantwortlich für diese tragischen Unfälle.

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