Bahnübergang

Aktueller Stand der Dinge

Der Bahnübergang ist wieder offen und frei begehbar.

28.07.2014: Ende gut, alles gut

Nach nur 6 Monaten intensiver Planung und Bauarbeiten ist der neue Bahnübergang endlich eröffnet. Wer den alten Übergang kennt, wird keinen großen Unterschied feststellen können, außer dass man jetzt mehr Slalom laufen muss.

Aber immerhin gibt es wieder einen legalen Weg über die Gleise.

05.07.2014: Der Bau hat begonnen

Gerade haben sie angefangen, den neuen Bahnübergang zu bauen. Laut den Bauarbeitern wird der Übergang jetzt nicht nur um einige Meter verschoben, sondern bekommt zusätzlich Lichtsignale. Wenn das stimmt, ist das sehr begrüßenswert. Nun dürfte das lange Warten bald ein Ende haben. Die versprochene Fertigstellung ist Ende Juni und ich glaube auch, dass das realistisch ist.

25.06.2014: Baustoffe geliefert

Vielleicht passiert jetzt endlich etwas. Auf jeden Fall wurden heute Baustoffe, offensichtlich für einen Bahnübergang, geliefert. Hoffentlich kann ich nächste Woche etwas Positives berichten.

14.05.2014: Wiedereröffnung in einigen Wochen?

Nach einer langen Pause gibt es endlich wieder neue Nachrichten. Laut der Büroleiterin von Frau Mag. Vassilakou wird der Bahnübergang in einigen Wochen wieder eröffnet. Wahrscheinlich genau an der Stelle, wo neuerdings ein Stück Zaun fehlt.

Als ich noch dazu die Bauarbeiten sah, dachte ich, es dürfte schon sehr bald so weit sein, allerdings hat mich ein Bauarbeiter darüber aufgeklärt, dass dies nur Brücken-Instandhaltungs-Arbeiten sind.

Wenn die Information der Büroleiterin jedoch stimmt, darf man bald auf eine praktische und legale Überquerungsmöglichkeit hoffen.

21.03.2014: Der neue Zaun

Nun ist das Ergebnis der Umbauarbeiten sichtbar. Es wurde ein Zaun genau an dieselbe Stelle gebaut wie früher, nur dass er jetzt wesentlich stabiler ist. Die Stelle des ehemaligen Übergangs ist allerdings freigeblieben. Demnach wird der Übergang an derselben Stelle und vielleicht auch schon in naher Zukunft wieder errichtet.

17.03.2014: Bauarbeiten am Zaun

Letzte Woche herrschte um den Zaun eine bedrohliche Ruhe. Er lag über eine Woche halb zerstört da.

Aber nun wird gehandelt. Als ich heute Nachmittag am Heimweg war, sah ich umfangreiche Bauarbeiten am Zaun. Ein Anruf bei der MA 64 zerstörte allerdings meine Hoffnungen auf Besserung. Es dürfte lediglich eine Reparaturaktion der ÖBB sein. Der Bahnübergang bleibt daher weiterhin geschlossen. Jedoch wurde mir gesagt, dass sich schon Pläne konkretisieren. Mal sehen, wie schnell es konkret wird.

03.03.2014: Stacheldraht

Es gibt eine unbekannte Person, die den Zaun immer wieder durchschneidet, damit man nicht außen herum, sondern den alten Weg gehen kann (laut MA 64 wird jedes Mal Anzeige gegen den unbekannten Anrainer erstattet). Nachdem die ÖBB den Zaun nun schon zum 8. Mal repariert haben, ist ihnen scheinbar der Kragen geplatzt, denn nun haben sie den Zaun teilweise mit Stacheldraht versehen (Update vom 6.3.: inzwischen hängt der Stacheldraht aufgewickelt auf einer Stange des Zauns).

Vielleicht kommen als Nächstes noch Minen? Oder der Bahnübergang wird doch irgendwann wieder geöffnet …

09.02.2014: Zum 5. Mal repariert

Heute bin ich aus den Semesterferien zurückgekommen und habe eine Überraschung erlebt, von der ich nicht sagen kann, ob sie lustig oder traurig ist. Die ÖBB haben inzwischen schon zum 5. Mal den Zaun repariert, anstatt ein Informationsschild aufzustellen bzw. den Übergang erst zu sperren, wenn eine Lösung vorhanden ist. Wenn man sich den Unterschied von zwei Wochen (27.1. vs. 9.2.) ansieht, wird einem die Sinnhaftigkeit der Reparatur klar …

Außerdem wurde Anfang Februar ein Hinweisschild für alle Radfahrer beim Schillwasserweg über die Sperre aufgestellt.

17.01.2014: Endlich brauchbare Informationen

Heute haben die ÖBB zum ersten Mal den Zaun notdürftig repariert, der inzwischen kein Hindernis mehr zum Durchgehen war. Außerdem haben sie einen von einem Anrainer angebrachten Zettel entfernt, auf dem die Telefonnummer der MA 64 zum Beschweren stand. Natürlich habe ich sofort dort angerufen und endlich brauchbare Informationen bekommen:

Der Bahnübergang gilt seit Sommer durch ein neues Gesetz als unsicher. Also wurde ein Pfeifsignal eingeführt, das aber für die Anrainer zu laut und damit gesundheitsschädlich ist, so eine Überprüfung kurz vor der Schließung. Nun muss der Bahnübergang geschlossen bleiben, bis eine neue Lösung gefunden wurde. Überlegt wird u. a. eine Ampelanlage oder eine Rampe auf der Seite der Brücke, die nur eine Treppe besitzt. Ab sofort werde ich am Laufenden gehalten und Informationen hier weitergeben.

11.01.2014: Zu viele Unfälle?

Inzwischen haben schon mehr Leute bemerkt, dass der Bahnübergang gesperrt ist, und klettern nun einfach drüber, zum Leidwesen des Zauns. Ich bin gespannt, wie lange er hält. Außerdem habe ich das Kundenservice der ÖBB angerufen, welches nach 20 Minuten den Grund der Sperrung herausfand: Zu viele Unfälle (nachträgliche Anmerkung: Wie ich inzwischen herausgefunden habe, war das nur eine Plattitüde).

10.01.2014: Der Übergang ist gesperrt

Als ich abends am Heimweg bin und zum Bahnübergang zwischen Raffineriestraße und der Station Lobau komme, sehe ich, dass der Übergang abgesperrt ist. Laut Schild heißt es:

Sehr geehrte AnrainerInnen,

diese Eisenbahnkreuzung ist bis auf Anordnung der zuständigen Eisenbahnbehörde (Stadt Wien, MA 64) bis auf weiteres zu sperren.

Bitte benutzen Sie als Alternative den Weg über die Ostbahnbrücke.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Am Tag davor konnte man den Übergang problemlos passieren und in der Früh war auch noch kein Anzeichen von einer Schließung. Man hat den Übergang also ganz ohne Vorwarnung oder Angabe eines Grundes, der nicht auf eine höhere Macht verweist, geschlossen. Man hat sogar ganz kleinlich die Hartplastikplatten zwischen den Gleisen entfernt!

Dazu muss gesagt werden, dass die angegebene Alternative über Stufen führt und somit nicht für Radfahrer, die hier massenweise fahren, geeignet ist.